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Ein großes Hamburger Bestattungsunternehmen macht Schluss mit Betroffenheits-Werbung: Es sollte ein Film geschaffen werden, der Zuschauer auch dann anspricht, wenn sie noch keinen aktuellen Trauerfall haben. Statt einfühlsamer Worte sollte kommuniziert werden, an wen man sich wenden kann, wenn es denn soweit ist, dass man einen Bestatter braucht. Dementsprechend sollte der “Tonfall” des Films angepasst werden an Kriterien, die auch für andere Dienstleister gelten.